Burg Meersburg, Living History

Unser Aufenthalt auf der Burg Meersburg

Schon des öfteren befanden sich Mitglieder unserer Gruppe im wunderschönen Städtchen Meersburg am Bodensee. Die hübsche Altstadt und die dazugehörige Burg sind immer wieder einen Besuch wert. Diesmal jedoch kam es anders: wir durften Teil der diesmaligen Burgbelebung sein. Wir dachten nicht, dass unser Niveau dazu schon reicht, aber die Veranstalter sahen das anders. So kam es dazu, dass die Wach diesmal mehr als nur ein paar Zelte bewachen durfte. Die folgenden Bilder können nur Ausschnitte/Beispiele sein, was wir da so erlebt haben...um alle zu ehren, die Teil des Zaubers waren, fehlt der Platz. Entschuldigt bitte, fühlt Euch umarmt! Dankeschön

Wachstube, Wissensvermittlung

Zwei der Wach

sozusagen im natürlichen Umfeld, der Wachstube

Wissensvermittlung, Ratetisch

Unser Ratetisch

hier mal Ausnahmsweise ohne Besucherandrang

Wissensvermittlung

an mehreren interessanten und liebevoll gestalteten Stationen

Das Küchenteam

hat uns mit den Gerichten aus mittelalterlichen Kochbüchern einfach verzaubert! Dankeschön

Lassen wir einfach noch ein paar Bilder sprechen...

Unser Aufenthalt im Kloster Wiblingen (Ulm)

Herdstelle als Zwischenlösung
wendegenähte Schuhe
Der Arbeitsplatz des Wagners
So könnte die münchner Stadtwache ausgesehen haben

Burg Rabenstein, fühlt sich fast wie zuhause an

Ja, der Boden ist nicht wirklich eben, aber auch wenn wir einmal in Schieflage geraten, dann machen wir das Beste daraus!

Hier sehen wir Remedius, übrigens einer unserer klasse Fotografen, am Ratetisch. Hier können Besucher ein paar Fakten über das Mittelalter erfahren und haben somit einen schönen Gesprächseinstieg, der ja sonst doch manches Mal schwer fällt...

Nuppenbecher, Lederetui und Lederwerkzeug

Ohne schöne Realien wäre unser Lager nur ein Stoffhaufen mit Leuten drin. Hier zum Beispiel ein Nuppenglas, ein Lederfutteral (für Wachstafeln) sowie eine Nähahle und ein tolles Ledermesser (aus Renneisen, handgeschmiedet und beängstigend scharf)

Und wieder wurde fleißig gekocht. Und auch, wenn noch nicht die ganze Ausstattung so hundert Prozent passt, wir arbeiten daran und der Weg ist das Ziel, stimmt´s?

Das Brunnenfest zu Gernlinden

Unser sehr kuscheliger aber feiner Lagerplatz. Schattenspendene Bäume, ebener Boden...Herz, was willst Du mehr!

Unser Kochteam schafft es immer wieder scheinbar mühelos, auf dem Feuer besser zu kochen als so manch einer in der heimischen Küche. Immer wieder spannend und vor allem lecker, vielen Dank Freunde

Unser Kochteam schafft es immer wieder scheinbar mühelos, auf dem Feuer besser zu kochen als so manch einer in der heimischen Küche. Immer wieder spannend und vor allem lecker, vielen Dank Freunde

Geflügelpastete und Teigtaschen mit Gemüsefüllung und Pflaumenmus nach mittelalterlichem Rezept

Das Essen will verdient sein. Hier wird ein Rechen von der Schänke repariert.

Der sowieso schon wunderbare Sonntag wurde noch geadelt durch den Besuch von Elena und Michael, die uns Ihre Bartkauzdame Nora mitgebracht haben. Vielen Dank, es war uns eine Ehre.

Burg Rabenstein II

Wir waren wieder ins Ahorntal eingeladen worden, unser Lager an der Burg Rabenstein aufzubauen.
Die Anfahrt mit über 230 km ist nicht ohne, aber auf Grund der hohen Qualität der lagernden Gruppen, einer tollen Orga und einer traumhaften Umgebung, macht man das immer wieder gerne.
Zum Aufbau am Donnerstag frischte der Wind ordentlich auf und ein wild tanzendes Sonnensegel mit fliegendem Masten wollte sich nur nach gemeinsamen Anstrengungen bändigen lassen. Die 50cm-Heringe haben uns echt gerettet. 
Für die Besucher haben wir wieder einmal viel Handwerk zeigen können:
Manuel hat die Speichen für das zweite Rad der Lafette fertig bekommen, und Lukas hat mit der Serienproduktion von Kinderbolzentaschen und historisch korrekten Geldbeuteln begonnen. Die Auflage für die Kanone ist auch ordentlich weiter gekommen, so dass wir die Tage mit den Schmiedearbeiten dafür beginnen können.
Unser Küchenteam (Johanna, Susi und Daniel) hat geniale Essen gezaubert, die ich nicht mal mit Backofen und Herd hinbekommen würde, und so konnten wir jeden Abend vom Feinsten schlemmen. Mein Highlight war der Spießbraten mit Lauchmousse und Knödel. Die einzige Enttäuschung dabei war, dass ich nur zwei Portionen geschafft habe.
Viele interessierte Besucher und tolle Fachgespräche mit Lagernden waren zwar anstrengend aber auch sehr erfüllend.
Dass am Sonntag leider alles im Schlamm versunken ist, war zwar schade, hat aber unserer guten Laune keinen Abbruch getan.
"Ächt too Matsch" aber leider für einige Marktständler, die dann mit Traktoren rausgeschleppt werden mussten.
Vielen Dank an alle für die positiven Rückmeldungen zu unseren Darstellungen, und natürlich auch für die Ausblicke und Einladungen zu ganz neuen Lagern in 2024.
Ihr dürft gespannt sein ....

Bad Grönenbach

So bunt dass´ staubt...

Zum Zweiten Mal durften wir unser Lager auf dem Markt in Bad Grönenbach aufschlagen. Hatten wir mit einem bescheidenen Platz in einer Ecke der VA gerechnet, wurden wir überrascht mit der Tatsache, dass wir in die Mitte "durften" und somit mehr Platz ausfüllen mussten.

Was die Ausstattung im Lager angeht, machte die Qualität der Ausrüstung einen großen Schritt nach vorne. Hier im Bild ein Ausschnitt des "Versorgungszeltes", was für ein Fortschritt!

Die Verpflegung war wieder einmal ein Traum. Das wird, so scheint es, zu einer (ziemlich tollen) Gewohnheit. Vielen Dank an das Küchenteam.

Wir hatten durch die Bank ausgezeichnetes Wetter. Auf Grund des Bodens war das auch gut so, nicht auszudenken in was sich der ganze Staub in Verbindung mit Wasser verwandelt hätte. So bleibt die Erinnerung an ein angenehmes Lager.

Eindrücke